Jeff Shore

Jeff Shore, 1953 in Philadelphia geboren, lebt seit 1981 in Japan und ist Professor an der  Hanazono Universität in Kyoto. Nach 10 Jahren Zen-Praxis in den USA entschloß sich Jeff zu einem authentischen Zen-Leben in Japan.

Nachdem er ein Jahr unter der Führung von Mumon Yamada im Myoshinji-Kloster in Kyoto lebte – begann Jeff Shore seine Laien- und -Koan-Ausbildung unter dem zum Meister gereiften Dharma-Erben von Zenkei Shibayama: Keido Fukushima, Zen-Meister und Haupt des Tofukuji Klosters in Kyoto.

 

Die nächsten 25 Jahre widmete sich Jeff der rigorosen Disziplin und Praxis dieses Klosters als Laien-Praktizierender, vollendete seine Zen und Koan-Praxis unter Fukushimas Anleitung und wurde dessen Dharma-Erbe

Jeffs Lehrstil geht direkt an die Wurzel und den Ursprung des Zen.

Von klösterlichen Formen und Dogmen befreit – laden seine Dharma-Talks und Teishos, sowie etliche Buchpublikationen den Zen Praktizierenden dazu ein direkt unter den eigenen Füßen den Weg des Buddhas in unserer modernen Welt zu entdecken und zu beschreiten.

Dabei muss dieser nicht die Welt verlassen. Praktizierende aus aller Welt, beleben unter seiner Anleitung die Laienpraxis des Zen in Ihrem Alltag.

Jeff ist Vater und Ehemann und lebt derzeit in Kyoto. Dort unterhält er auch eine Einsiedelei in der Zenpraktizierende Ihre Praxis fokussiert und ungestört vertiefen können.

Sein autobiographisches Essay “Empty Trash,  Empty Self” gibt einen Einblick in seinen Weg des Zen.

In dieser 17minütigen Dokumentation von Luciano Laborina und Leon Chiprout wird unter anderem Jeff  in Kyoto filmisch porträtiert.